Wahoo Support
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Wahoo Kickr: Erfahrungen mit dem Wahoo Support

Wie in meinem letzten Beitrag versprochen, reiche ich noch die Erfahrungen nach, die ich mit dem Wahoo Support gemacht habe. Es hat leider etwas gedauert, bis ich die Zeit gefunden habe, diesen Blogpost zu schreiben.

Das Problem

Wie ich ja schon beschrieben habe, hatte mein Wahoo Kickr (2018), den ich mir im Januar gekauft habe, ein oder zwei Problemchen. Zum Einen war da die defekte Kassette, bei der der 3. Gang, also das drittgrößte Ritzel ein ratterndes Geräusch verursacht. Zum Anderen hatte die Rolle selbst eine Unwucht, die so ein niederfrequentes “Wummern” verursacht hat.

Der Kontakt zum Support…

verlief sehr problemlos. Ich habe den Defekt über das Kontaktformular auf der Wahoo Support Seite gemeldet und sofort auch eine Bestätigung per Email erhalten. Aber gut, das kann man heutzutage auch erwarten! Überrascht war ich dann jedoch darüber, dass ich bereits wenige Stunden nach meiner Anfrage eine Rückmeldung vom Support im Postfach hatte. Dieser entschuldigte sich für die Unanehmlichkeiten und fragte mich, ob ich die Probleme per Video senden könnte, was ich dann auch zeitnah gemacht habe.

Prompt kam die Rückmeldung, dass der Wahoo Kickr ausgetauscht wird, sofern ich den Kaufbeleg und meine Adresse nachreiche. Jetzt kam das erste und einzige kleinere Problem mit dem Support. Nein, nicht, der Kaufbeleg oder die Adresse… ich sollte den defekten Kickr erst abholen lassen, sprich mir einen Tag frei nehmen oder sonstwie dafür sorgen, dass ich an dem Tag zw. 9 und 17 Uhr daheim bin. Erst wenn das defekte Gerät bei Wahoo angekommen ist, sollte das Austauschgerät versandt werden. Das war schon ein bisschen ernüchternd! Da gibt es von mir klaren Punktabzug!

Der Austausch

Ich habe das Angebot angenommen, den defekten Trainer abholen zu lassen, mich dann trotzdem gegen einen Austausch entschieden. Stattdessen habe ich mir den Kickr einfach nochmal bei Wahoo bestellt. Das neue Gerät hatte ich dann einen Tag bevor das Defekte abgeholt wurde; so hab ich mir das vorgestellt 😛 Einziger Nachteil ist halt, dass ich den Kaufbetrag vorübergehend doppelt ausgegeben habe. Da die Retoure aber schnell im Lager von Wahoo ankam, hatte ich auch innerhalb von etwa einer Woche mein Geld für das defekte Gerät zurück.

Bei dem neuen Kickr hatte ich dann leider auch wieder das “Kassettenproblem”, sprich der 3. Gang rattert. Scheinbar kann man nicht erwarten, dass bei einem über 1000€ teuren Gerät eine funktionierende Kassette verbaut wird. Ich hab dann wieder meine eigene montiert und nochmal dem Support geschrieben. Innerhalb weniger Tage hatte ich Ersatz! Ob diese jetzt geht, kann ich noch nicht sagen. Ich hatte bisher noch keine Lust, diese Kassette noch mal zu tauschen.

Mein Fazit zum Wahoo Support

Netter, deutschsprachiger Kontakt, schnelle Reaktionen, allerdings würde ich mir einen Sofortaustausch wünschen, sprich der Lieferant bringt das neue und nimmt das alte Gerät mit. Schade, dass bei einem so teuren Gerät bei Zukaufteilen gespart wird!

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Wahoo Kickr - Erfahrungsbericht
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Wahoo Kickr: mein Erfahrungsbericht

In den Wintermonaten kommt es ja doch öfter vor, dass man “gezwungen” ist, indoor zu trainieren. Deshalb hab ich meinen alten Rollentrainer den Elite Turbo Muin II durch einen moderneren Wahoo Kickr (2018) ersetzt. Dabei handelt es sich momentan um das Topmodell von Wahoo.

Wahoo Kickr: Leise und Zwift-Kompatibel

Warum ist meine Wahl auf den Wahoo Kickr gefallen? Was man so von Bekannten hört, ist der Kickr sehr leise. Auch auf der Wahoo-Webseite wird gesagt, ich zitiere:

FAST LAUTLOS

Der KICKR wurde dank Verbesserungen nahezu lautlos gemacht, das einzige Geräusch, das Sie hören werden, stammt von Ihrer Kette, wenn Sie den Gang wechseln, um sich durch Ihr Workout durchzuarbeiten.

Die Kompatibilität zu Zwift (Online-Plattform für Rad- und Laufsportler) ist hervorragend und auch sonst macht das Gerät einen sehr guten Eindruck.

Bestellt habe ich direkt bei Wahoo und kurze Zeit später hatte ich auch die Bestätigung, dass die Ware bald versendet wird. Direkt bei Versand sollte noch eine Mail mit der Sendungsnummer kommen, diese blieb aber aus. Stattdessen stand wenige Tage der fast 1200 € teuere Kickr einfach vor der Haustür. Nein, ich habe DPD keine Erlaubnis gegeben, meine Pakete vor der Tür abzustellen!!!

Trotzdem hab ich mich irgendwie auch gefreut, dass das Teil nun wider erwarten (ich hatte ja noch nicht mal die Versandbestätigung) schon da war!
Der erste Eindruck nach dem Auspacken war sehr gut. Schöne Verarbeitung, alles sehr hochwertig.

Erster Test des Kickrs

Einschalten, per Bluetooth mit dem PC, Handy oder Tablet verbinden, Zwift starten und losradeln… Check… Funktioniert tatsächlich sehr gut!

Dann schalte ich mal so spaßhalber die Gänge durch und merke, dass die Kassette wohl einen Treffer hat. Auf jeden Fall hört sich der 3. Gang nicht wirklich gut an. Beim Treten macht es wirklich besorgniserregende Geräusche. Ich hab es mal aufgenommen. Mit Kopfhörern ist es sehr gut zu hören!

 

Diesbezüglich hab ich den Support von Wahoo angeschrieben, der sich auch umgehend gemeldet hat und als “Beweis” ein Video haben wollte, auf dem das Geräusch wahrnehmbar ist. Ich bin gespannt, wie das aus geht. Zusätzlich zu diesem sehr störenden Geräusch gibt es, abhängig von der Trittfrequenz so ein “Wummern”. Blödes Wort, ich weiß aber nicht, wie ich es besser beschreiben soll. Es ist ein Geräusch, dass man bei geschlossener Türe auch im Nachbarzimmer hört. Ich behaupte auch, dass die Nachbarn unter uns das mit bekommen. Wenn an einem Wochenende bei schlechtem Wetter 2 Radfahrer (Michaela und ich) je 2-3 Stunden auf der Rolle sitzen, wird das schon ganz schön nervig. Ich hoffe echt darauf, dass Wahoo den Kickr nochmal unbürokratisch austauscht… ansonsten weiß ich nicht, ob ich ihn behalten will…

Die andere Frage ist, wie man da noch besser dämpfen kann, um die Nachbarn nicht zu verärgern?
Aktuell haben wir die Matte, die auf dem Video zu sehen ist (ca. 1 cm stark und für genau diesen Zweck gemacht) und zusätzlich eine “ISO-Matte” doppelt genommen und den Kickr darauf platziert.

Vielleicht liest hier ja doch jemand mit, der ein ähnliches Problem hatte und mir seine Lösung mitteilen möchte. Würde mir aktuell sehr weiter helfen!

Mein Fazit zum Wahoo Kickr:

Gute Verarbeitung bis auf die (bei mir) defekte Kassette. Ich gehe davon aus, dass diese ausgetauscht wird. Die Hauptgeräusche kommen tatsächlich von der Kette, bzw. von der Schaltung. Diese sind fast unhörbar, wenn man einen Ventilator an hat. Allerdings ist das oben beschriebene “Wummern” für Mitbewohner und Nachbarn nach kurzer Zeit sicherlich sehr nervig! Sollte es hierzu irgendwelche Neuigkeiten geben, werde ich entweder diesen kleinen Testbericht ergänzen oder, falls es was Größeres wird, einen neuen Beitrag als Fortsetzung schreiben.

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Indoor Cycling - Radmarathon
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Indoor Radmarathon

Indoor RadmarathonAnfang Februar, genau gesagt am 03. Februar 2019 veranstaltete das Tri-Team Frankenalb einen Indoor Radmarathon. Dabei ging es darum, so lange wie möglich am Stück im Sattel auszuhalten. Jeder konnte teilnehmen und sich bereits in den Wochen davor für eine gewisse Zeitspanne eines der verfügbaren Räder reservieren.

Ausgetragen wurde dieser Radmarathon in den Räumen des Fitness-Studios Luber in Hersbruck. Wir durften freundlicherweise die vorhandenen Indoor-Bikes des Studios nutzen, aber auch eigene Fahrräder und Rollentrainer waren erlaubt. Insgesamt standen 19 Indoor-Bikes von Fitness-Luber zur Verfügung und zeitweise waren 3 Athleten auf ihren eigenen Rädern dabei.

Dieser Indoor Radmarathon konnte durch Sach- und Geld-Spenden unterstützt werden. Der gesamte Erlös wurde an die Tafel Nürnberger Land und an das SOS Kinderdorf gespendet.

Ich selbst bin bei dieser Veranstaltung natürlich auch mit geradelt… sonst müsste ich ja nicht davon berichten. 😉

Laut Aufzeichnungen in meinem Strava-Account habe ich 4 Stunden 30 Minuten auf dem Rad durchgehalten. Kurz vor 8 Uhr durften wir unsere Räder (ich hatte mein Rennrad und den Rollentrainer dabei) aufstellen und uns fertig machen. Umziehen, Handtücher bereitlegen, Getränkeflat vom Fitness-Studio bezahlen und die Trinkflaschen füllen lassen. So vorbereitet, ging es dann um kurz nach 8 Uhr los und es hieß… in die Pedale treten!

Es war teilweise echt ziemlich krass… Jeder der schon einmal eine Zeit lang innen auf einem Hometrainer oder auf der Rolle gefahren ist, kennt die Herausforderungen, die sich einem stellen. Es ist warm, egal wie viele Lüfter man aufstellt, es ist Anstrengend, weil man im Grunde immer gleich auf dem Rad sitzt; klar, man steht mal auf, geht in den Wiegetritt, aber letztlich ist es indoor doch etwas ganz Anderes als im Freien.

Würde ich wieder mit machen? Ja, auf jeden Fall. Es hat, trotz der Anstrengungen riesig Spaß gemacht! Für die erste Veranstaltung dieser Art, die das Tri-Team organisiert hat, war das schon echt gute Arbeit von allen Beteiligten!

Das war nun also der dritte Teil meines Rückblicks auf 2019.

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Sportlicher Rückblick auf 2019

Strava liefert zum Thema “sportlicher Rückblick” in diesen Tagen eine Auswertung, die sich jeder Strava-Athlet unter https://2019.strava.com abrufen kann.

sportlicher Rückblick 2019

Ich finde es immer sehr interessant, mir solche Statistiken, oder Zusammenfassungen (egal ob für die Woche, den Monat oder, wie in dieem Fall für das ganze letzte Jahr) anzusehen. Warum? Ist doch ganz schön zu sehen, was man erreicht hat, wieviel Zeit man investiert hat und ob es sich letztlich gelohnt hat.

Naja, gelohnt ist beim Sport realistisch betrachtet eh immer so ‘ne Sache. Dazu müsste man erstmal definieren, was für einen persönlich “Erfolg” bedeutet. Aber das ist grundsätzlich ein ganz anderes Thema 😀
Wobei… was ich selber schon als Erfolg betrachte, ist: ich hab 2-3 Kilo abgenommen ohne mich beim Essen einschränken zu müssen 😛 ist doch schon mal was^^

Sportlicher Rückblick – Die Statistik-Details

Jetzt möchte ich ein bisschen näher auf die Zahlen in der Grafik oben eingehen.

  • 213 aktive Tage klingt schon mal nicht sooo schlecht. Damit bin ich ganz zufrieden. Nicht zu viel, nicht zu wenig. Ruhetage und Regeneration darf man nicht vernachlässigen!
  • Wäre mir bewusst gewesen, dass mir bei der Gesamtdistanz nur ein paar KM auf die 7000 fehlen, hätte ich mich einmal mehr auf’s Rad gesetzt. Mit Schwimmen wäre es (mir) wohl kaum möglich gewesen, die fehlenden Kilometer “aufzufüllen” 😛
  • Die Anzahl der Radkilometer ist absolut verbesserungswürdig. Rund 5500 km outdoor und 600 km auf der Rolle. Dieses Jahr werden auf jeden Fall die 10.000 km angestrebt.
    Wenn ich richtig gezählt habe, bin ich 33 mal mit dem Rad in die Arbeit und zurück gefahren. Da ist definitiv noch Luft nach oben, vor allem weil ich jetzt ja mein optimales #mdrza-Rad hab. 😀
  • Die Schwimm-Kilometer… naja, was soll ich sagen. Enttäuschend? Eher verständlich, wenn man betrachtet, wie gerne ich im Wasser bin.
  • Läuferisch hätte ebenfalls noch mehr gehen können. Die 1000 km wollte ich schon voll machen und an dieser Gesamtkilometerzahl orientiere ich mich auch für 2020.

Das war nun also der zweite Teil meines Rückblicks auf 2019. Ein sportlicher Rückblick als kurze Zusammenfassung. Einzelne Highlights folgen demnächst noch . Als nächstes Highlight aus dem Jahr 2019 habe ich mir den Indoor-Radmarathon, der Anfang Februar statt gefunden hat, notiert.

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neuer Arbeitgeber
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Neuer Arbeitgeber

Zum 01. Juli 2018 habe ich bei einem neuen Arbeitgeber eine Stelle angenommen. Die Firma bei der ich zuvor beschäftig war, die SDV-IT, wollte über 100 Mitarbeiter an T-Systems “outsourcen”. Angeblich ging es darum, Geld zu sparen, die Betriebskosten zu senken, oder so.

Scheinbar haben die Eigentümer der Sparda-Datenverarbeitung (SDV-IT), die Sparda-Banken, aber in der Schule, bei den Grundrechenarten, nicht aufgepasst. Ihnen wäre sonst sicher aufgefallen, dass ihre Rechnungen so nicht aufgehen. Naja… auf jeden Fall haben sich einige der Kollegen, so wie ich auch, aus dem Staub gemacht. T-Systems war für mich persönlich einfach keine Alternative! Komisches Magenta; erstmal in einer Art “Auffanggesellschaft” (nein, so nennen die das nicht. Die sagen dazu “T-Systems Client Services”); dann selber schaun, wo man im Konzern zu welchen Bedingungen unterkommt. Wie schon geschrieben: Nicht mein Ding.

Ich hatte insofern auch Glück, weil eine große Nürnberger Firma, die Datev, zu der Zeit ziemlich viele Mitarbeiter gesucht hat. Unter den ausgeschriebenen Stellen war auch “genau Meine”! Auf den ersten Blick die gleiche Tätigkeit wie vorher, weitgehend die gleichen Tools, also perfekt für mich.

Allerdings ist es mir beim einem Arbeitgeber-Wechsel dann doch immer ein bisschen unwohl zumute. Neue Kollegen… wie werden die wohl sein? Probezeit… wird alles soweit klappen? Die Arbeit selbst… schaffe ich das alles auch? Im Grunde sind es noch viele weitere Fragen, die einen in den ersten Monaten im neuen Job beschäftigen. Mein erstes großes Highlight in 2019 war das Ende der halbjährigen Probezeit. Generell war die Entscheidung, nicht zu T-Systems zu gehen, sondern mich anderweitig umzusehen, genau die Richtige. Ich würde es heute, nach 1,5 Jahren bei Datev, wieder ganz genauso machen! Alle Bedenken, die ich zu Beginn hatte, haben sich zum Positiven gewendet.

Das war nun also der erste Teil meines Rückblicks auf 2019. Als nächstes Highlight aus dem Jahr 2019 habe ich mir den Indoor-Radmarathon, der Anfang Februar statt gefunden hat, notiert.

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Neustart
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Zeit für einen Neustart

Ich habe jetzt einige Zeit hin- und herüberlegt, ob ich meinen Blog in der ursprünglichen Form weiterführen will, oder ob es einen Neustart geben soll… Früher habe ich hier unter dieser URL ja mehr oder weniger regelmäßig über meine Hobbies, zuletzt über die Fotografie, berichtet. Es gab Fotoprojekte, bei denen relativ viele Personen teilgenommen haben, diverse “Tekki”-Beiträge zur Fotografie, etc. pp.

Zeit für einen Neustart

Wie der Titel des Beitrages ja schon vermuten lässt, geht dieser Blog jetzt bei NULL los. Reload. Neustart. Auf geht’s…

Die Fotografie ist nicht mehr, bzw. momentan nicht, mein primäres Hobby, von daher wird sie auch nicht das Hauptthema sein. Es gibt aber viele andere Dinge, die mich bewegen und beschäftigen. Über diese möchte ich hier in unregelmäßigen Abständen berichten.

Was werden die Themen dieses Blogs künftig sein?

Ich will mich da noch nicht konkret festlegen ;-), aber momentan schweben mir folgende Themen vor:

  • Technologienews
    ja, gibt’s an verschiedenen anderen Stellen. Hier geht es um Themen, die ich interessant finde
  • Job
    womit beschäftigen sich Selbstständige und Arbeitnehmer die meiste Zeit am Tag? Mit ihrer Arbeit! Hier gehts unter Anderem um meine 🙂
  • Sport
    mein großes Hobby ist momentan das Rad fahren. Anschließend kommt das Laufen und viel viel später das Schwimmen. Zusammen ergibt das einen Triathlon. Mittlerweile steht mir meine 4. Triathlon-Saison bevor. Schau ‘mer mal, was so kommt. Bisher sind meine sportlichen Einheiten “nur” auf Strava zu finden… künftig schreibe ich über die Erwähnenswerten auch hier.
  • Sonstiges
    Ich kann heute natürlich noch nicht sagen, ob das alles ist, von daher behalte ich mir vor, auch über andere Themen zu berichten, die mich interessieren. Seid gespannt, ich bin es auch 😛

Zum Beginn habe ich die Kategorien Allgemein, Job, Sport, Schwimmen, Rad fahren, Laufen, Triathlon

Ziel dieses Blogs nach dem Neustart…

… ist NICHT, dass ihn möglichst viele Menschen lesen und verfolgen, sondern ich schreibe hier, um Dinge, die mich beschäftigen zu reflektieren, zu verarbeiten. Wenn es jemanden interessiert, gut. Wenn nicht, auch gut. 🙂

Womit geht es los?

Ich habe mir heute ein paar Gedanken darüber gemacht, was in 2019 so alles passiert ist. Also was ich selbst erlebt habe. Darüber werde ich in den nächsten Wochen schreiben. Was dabei herauskommt hilft mir hoffentlich auch dabei zu entscheiden, was ich in 2020 so planen will.

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